Eisbären Berlin zeigen Moral und Durchsetzungsvermögen in zwei umkämpften Partien

Zwei Spiele, zwei Herausforderungen und zweimal die gleiche Botschaft: Die Eisbären Berlin sind ein Team, das sich nicht kampflos ergibt. Zunächst ging es nach Frankfurt, wo die Löwen das Spiel mit einem frühen Treffer eröffneten. Berlin tat sich schwer, ins Spiel zu finden, vergab Chancen und musste einen knappen Rückstand aufholen.

Doch das Team bewies Charakter: Markus Vikingstad und Leonhard Pföderl drehten das Spiel, und im Schlussdrittel gelang Frankfurt noch der Ausgleich. Im Penaltyschießen behielt schließlich Liam Kirk die Nerven und sicherte den Gästen den Zusatzpunkt. Berlin zeigte damit, dass mentale Stärke und Zusammenhalt entscheidend sind, wenn die Partie hart umkämpft ist.

Zwei Tage später kehrten die Eisbären heim, diesmal gegen die Nürnberg Ice Tigers. Berlin erwischte den besseren Start: Lean Bergmann und Leonhard Pföderl stellten früh die Weichen auf Sieg. Nürnberg kämpfte sich jedoch zurück und brachte die Partie wieder spannend. Letztlich war es Ty Ronning, der mit dem entscheidenden Treffer die Partie für die Berliner entschied.

Beide Spiele zeigen ein klares Bild: Die Eisbären sind in der Lage, Rückstände zu überwinden, Drucksituationen zu bestehen und ihre Chancen konsequent zu nutzen. Trainer Serge Aubin bilanzierte nach den Partien: „Wir haben hart gearbeitet, als Team reagiert und im richtigen Moment den kühlen Kopf bewahrt.“

Mit diesen Erfolgen festigt Berlin seine Position in der oberen Tabellenhälfte und unterstreicht erneut, dass Kampfgeist und Teamgeist die entscheidenden Faktoren für den Erfolg sind