
Ausblick auf den 35. Spieltag
Morgen treten die Schwenninger Wild Wings gegen die Löwen Frankfurt an. Die letzte Begegnung beider Teams in der Helios-Arena endete mit einem spektakulären 7:3-Erfolg für die Wild Wings.
Aktuelle Vorbereitung und Neuzugang
Nach einer intensiven Spielphase setzte das Team von Steve Walker diese Woche auf eine Mischung aus Regeneration und Training. Ein Skillstag half dabei, den Fokus zu behalten und gleichzeitig die körperliche Belastung zu reduzieren.
Die Wild Wings haben zudem mit Brett Ritchie einen Neuzugang verpflichtet. Der Kanadier bringt Erfahrung aus der NHL und der slowakischen Liga mit. Walker ist überzeugt, dass der robuste und vielseitige Stürmer die Mannschaft ergänzen wird:
„Er kann in vielen Situationen spielen und bringt die notwendige Professionalität mit.“
Sein Debüt hängt jedoch von der finalen Lizenzierung ab. Gleichzeitig kehrt Tylor Spink ins Training zurück und könnte morgen wieder zum Kader gehören, sofern die Ärzte grünes Licht geben. Matt Puempel hingegen bleibt vorerst verletzt.
Der Gegner: Löwen Frankfurt
Frankfurt ist derzeit in starker Form und wird den Wild Wings alles abverlangen. Coach Walker erwartet ein intensives, aber kontrollierteres Spiel als das letzte Aufeinandertreffen:
„Frankfurt spielt hart, aber versucht dabei, am Limit zu bleiben. Das wird ein physisch forderndes Spiel.“
Mit Blick auf Sonntag hebt Walker die Stärke von München hervor:
„Sie bestrafen Fehler sofort und agieren sehr präzise mit der Scheibe. Wir müssen ihre Chancen minimieren und eigene Fehler vermeiden.“
Personalsituation und Line-Up
• Brett Ritchie: Einsatz noch unklar, abhängig von der Lizenzierung.
• Tylor Spink: Könnte nach ärztlicher Freigabe ins Team zurückkehren.
• Matt Puempel: Verletzt, kein Einsatz am Wochenende.
• Joacim Eriksson: Startet morgen im Tor.
Das finale Line-Up entscheidet sich kurzfristig.
Fazit
Mit Rückenwind aus dem Bremerhaven-Spiel und personellen Verstärkungen stehen die Wild Wings vor einem wegweisenden Wochenende. Frankfurt und München werden jedoch alles daran setzen, den Schwenningern Punkte abzuknöpfen.


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